Samstag, 21. Januar 2006

Alice Schwarzer, die Kampfemanze

"Ich bin eine selbstbewusste Frau, mache was ich will, bin aber keine Emanze." Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört? Und immer wieder macht er mich wütend.

Meistens höre ich den Satz von jüngeren Frauen. Solche, die noch nie in der Situation waren, einen Job nicht zu bekommen, weil sie schwanger werden könnten. Oder die noch nie gekotzt haben, weil sie neben ihrer Projektleiter-Tätigkeit von den Kollegen immer wieder in die Assistentinnen-Jobs verwickelt werden. Oder jene, die nicht wissen wie es ist, ständig nach ihrem Chef gefragt zu werden, obwohl sie der Chef sind.

Ältere Frauen, die wissen wie der Hase läuft, die das Kinderbetreuungs-Thema durch haben, die im Beruf ihr Plätzchen gefunden haben und auch sonst selbstbewusst durchs Leben gehen, vermeiden das Wort "Emanze" und gehen der Diskussion darum lieber aus dem Weg.

Emanze ist ein Schimpfwort. Da machen wir uns mal nichts vor. Eine Emanze ist häßlich, kleidet sich unvorteilhaft, hat einen Dschungel unter den Armen, frisst Müsli, hat fettige Haare und geifert den ganzen Tag nur rum und brüllt ihren Männerhass raus. Euch fallen bestimmt noch mehr feine Attribute ein, die eine Emanze ausmachen.

Alles Attribute, mit denen auch Alice Schwarzer belegt ist. Da heißt es immer, sie sei hässlich. Hey, sie ist nicht mehr die Jüngste, und Du siehst auch nicht aus wie Iris Berben. Und Du nicht wie Götz George. Also halt's Maul.

Und sie sei so agressiv. Ja, wenn ich mein Leben dem Kampf gegen eine Ungerechtigkeit widmen würde, wäre ich auch agressiv. Und Du auch. Einem Tierschützer würde man seine Agressivität übrigens verzeihen. Einer Frauenrechtlerin nicht.

Sie sei körper- und sexfeindlich. Nein, sie warnt davor, das Leben darauf auszurichten, Männerphantasien zu erfüllen.

Die Enttabuisierung von Kindesmissbrauch, Strafbarkeit von Vergewaltigung in der Ehe, Recht auf Abtreibung, die Tatsache, dass Frauen in Deutschland heute zum grossen Teil emanzipiert und unabhängig SIND - das sind Errungenschaften, die wir ganz erheblich Alice Schwarzer mit zu verdanken haben. Männer, die Ihr sie so hasst, auch für Euch ist da mit was dabei. Seid doch froh, all diese Themen betreffen auch Euch im postitiven Sinne. Oder wollt Ihr wirklich ein Heimchen zu Hause haben, das Euch fein das Abendessen auf den Tisch stellt, wenn Ihr von der Arbeit nach Hause kommt, das nicht aufmuckt und dann auch noch die Beine breit macht (und dabei die Strukturtapete studiert - hauptsache das Taschengeld stimmt), wenn Euch danach ist?

Im Dezember letzten Jahren wurde Alice Schwarzer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Dies im gleichen Jahr, in dem Deutschland zu ersten Mal eine Bundeskanzlerin gewählt hat - mal ganz isoliert von Partei und Programm - das finde ich großartig. Und dann auch noch eine Frau, die ausser einem recht einnehmenden Lächeln nicht viel für unser Empfinden von Attraktivität zu bieten hat.

Die häßliche Frau Merkel Bundeskanzlerin?

Die häßliche Frau Schwarzer Bundesverdienstkreuz 1. Klasse?

Ach ja, und alle guten Dinge sind drei: Camilla Parker Bowles, The Rottweiler, heiratet den Thronfolger von England?

Ehrlich, es reicht mit der Lästerei. Hört auf, Euch an "häßlichen" Menschen hochzuziehen. Ihr seid selber häßlich!

hormongesteuert

Morgens aufstehen und denken, der Tag kann ja nur gut werden. Die Filtertüte klemmt im Halter, ich ziehe, und es kommen fünf mit raus. Der erste kleine Wutanfall sagt "Guten Morgen". Im nächsten Moment freue ich mich wieder, weil der Kaffee lecker und der Kater zufrieden ist. Nur so lange, bis ich am Rechner sitze. Die ersten Mails. Zwanzig mal Spam - ich möchte schreien. Zwischen sieben und acht die ersten drei Jobs erledigt. Fettes durchstreichen auf der Liste und gutes, befriedigendes Gefühl. Kleiner Anflug von Euphorie, aber nur kurz.

Dann ab neun die ersten Anrufe. Es grummelt. Alle wollen was. Nach jedem Anruf wird der Atem kürzer, das Nervenkostüm dünner. Raus auf die Terrasse, eine rauchen. Geht besser, vielleicht zu gut, wieder Anflug von Euphorie, ich will die Welt umarmen.

Postbote kommt, bringt Buch. Freude hält an. Ich sehe ein Foto von Romy Schneider und möchte weinen in angesicht dieser atemberaubend schönen Frau. Jetzt auch noch nah am Wasser. Zustand hält an, als Jobanfrage kommt. Völlig am Thema vorbei scheisse ich meinen Auftraggeber zusammen, habe kaum noch Luft zum sprechen. Denke an meinen Feierabend und an eine sehr leckere Tasse Tee und komme wieder hoch. Werde euphorisch und schmeisse die Arbeit vorzeitig hin, gehe einkaufen.

Bei der Post will man meine 1,44er Marken, die jetzt 1,45 kosten, nicht umtauschen. "Gehen Sie an der Hauptpost zum Automaten und kaufen dort 1-Cent-Marken." Ich möchte die Frau am Schalter erwürgen. Auf der Fahrt zum Supermarkt klagt Kurt Cobain von CD und ich breche fast zusammen vor lauter Klage und Leid. Entscheide mich für "It's the end of the world" von REM - das passt - drehe laut, der Mini zieht über die Straße und ich bin in meinem Element, möchte wieder mal die Welt umarmen und singe so laut mit, dass man es draussen sicher hört.

Am Supermarkt quatscht mich ein Typ an, will mir Jalousien verkaufen. Ich schreie ihn an, weil er mein "nein" nicht verstehen will. Männer! Egal. Kaufe feine Sachen ein und freue mich auf zweimal groß kochen am Wochenende. Lege viel mehr Zeugs in den Wagen als nötig und koste die manischen Minuten voll aus. Erwische die langsamste Reihe an der Kasse. Beim dritten Artikel, der keinen Preis hat, koche ich innerlich, kriege einen roten Kopf, kurz davor durchzuknallen.

Abends zu Hause warme Decke, ein Buch, ein Tee und darauf warten, dass der rote Baron endlich wieder in die blutige Schlacht zieht.

Mittwoch, 18. Januar 2006

Mullen und Knullen

Es ist Mittwoch abend, ich habe das Arbeitspensum von einer Woche hinter mir und fühle mich wie durch den Fleischwolf. Heute 17 Telefonate. 5 von 15 ToDos mit sofortiger Erledigung. Keine halbe Stunde am Stück Zeit, um konzentriert irgendwas zu machen. Trotzdem riesiger Output. Ist es das was ich wollte, als ich die guten Vorsätze für dieses Jahr gefasst habe? Ich glaub schon.

Der Kater macht wieder Mätzchen. Bringt sein Essen von draussen mit rein und speist dekadent im Wohnzimmer. Draussen ist es ja auch viel zu ungemütlich. Hat es heute morgen auf die Spitze getrieben und sein Jagdopfer lebendig mit reingebracht um drinnen weiterzuspielen. Hat aber die Rechnung ohne uns gemacht, haben die Maus gerettet. Da war er sauer.

Der Winter fängt langsam an mir auf den Keks zu gehen. Ich will jetzt entweder Schnee mit klirrend kaltem Sonnenschein oder Temperaturen ab 10 Grad aufwärts ohne Wasser von oben.

Heute abend wär gut: Nudeln mit Tomatensoße, weil Nudeln machen glücklich, und ich brauche ein bißchen Aufmunterung.

Nie wieder Billigblumen vom Blumen-Discounter. Voll die Verarsche, halten drei Tage und lassen dann die Köpfe hängen.

Genug gemeckert, tschüss bis morgen, dann wieder mit besserer Laune. Versprochen.

Bücher schnappen

Auch wenn ich in der Otherland-Reihe immernoch nicht mit Band 2 fertig bin und noch zwei weitere Wälzer vor mir habe - uff - kommt hier in den nächsten Tagen jeden Tag ein neues Buch ins Haus. Oder was heißt neu, ein gebrauchtes Buch, ich hab nämlich was entdeckt und bin fleißig am Bücher tauschen.

Unter www.buchticket.de kann man Bücher tauschen. Das funktioniert so: Man registriert sich, schnappt sich die Bücher aus dem Regal, die man eh nicht mehr haben will, weil sie doof sind oder schlechte Erinnerungen hervorrufen oder einfach nichts für einen bedeuten. Die stellt man dort in der Datenbank ein. Das geht schnell, man muß nur die ISBN-Nummer tippen und schwupp steht alles schon da. Dann nur noch kurz ein Satz zum Zustand des Buches und einer zum Inhalt und ab damit.

Ich habe 9 Bücher eingestellt, und schwupp, nach vier Tagen waren davon bereits 6 weggeschnappt. Unglaublich, wofür die Leute sich so interessieren. Endlich bin ich sie los - die "Fachbezogene Chemie der Druckindustrie". Ein Buch, das ich seit ich es habe abgrundtief hasse. Und das Buch hasst mich auch, ich wollte es in den letzten Jahren schon immer mal über ebay verscherbeln und habs nicht geschafft. Endlich bin ich es los!!!

Ja, und der Trick ist, für jedes Buch, das mir jemand wegschnappt, bekomme ich ein Ticket. Und mit diesem Ticket kann ich mir aus der Datenbank einen Titel schnappen und mir schicken lassen.

Das macht vielleicht Spaß!

Samstag, 14. Januar 2006

Liebe Teebanausen

und Teetrinker,

hört auf, den grünen Tee mit kochendem Wasser zu überbrühen, bzw. die Temperatur zu schätzen. Schenkt euch ein Tee-Thermometer und brüht den Grünen mit EXAKT 78 Grad heißem Wasser.

Ich habs auch nicht geglaubt, aber dem Weihnachtsmann tat ich wohl leid, da hat er mir so ein Thermometer geschenkt. Der Unterschied ist frappierend!

Probiert das mal!

tee3

Freitag, 13. Januar 2006

Jetzt bin ich mal echt traurig

Die Eröffnungsfeier der WM findet nicht statt.

Seit ich denken kann, schaue ich diese Eröffnungsfeiern. Olympiade, sommers wie winters, WM, EM - ich schaue sie immer wenn ich kann, und meistens muß ich heulen, weil ich das so toll finde.

Wenn mir mal jemand einen Herzenswunsch erfüllen möchte, soll er mir ermöglichen, an so einer Feier teilzunehmen. Ich würde gerne an einem Seil in der Mitte des Stadions schweben und in ein lautes Horn blasen oder eine Taube fliegen lassen oder sowas. Hauptsache theatralisch und herzzerreissend. Ja, das würde ich gerne, und jetzt ist er raus - einer meiner Abgründe.

Und nun ist sie Abgesagt die Feier. Das erschüttert mich deshalb, weil wir hier GROSSES hätten erwarten können. Musikalische Leitung: Peter Gabriel, der Großmeister aller Musikshows. Ich bin mir sicher, das wäre gigantisch geworden.

Jetzt bin ich so richtig, richtig enttäuscht. Und verzieh mich in mein Kämmerlein und weine.

Mit Hirn ist nicht zu rechnen

Gestern in der Sitzung des technisches Ausschusses trug der Fachmann vor. Thema Bebauung des hochwassergefährdeten Gebietes.

"Mit einer Überflutung des Dammes ist nicht zu rechnen."

Hausaufgaben nicht gemacht, setzen, 6!

1989 war das Wasser höher als der Damm.

Der Blick in meine Kristallkugel verrät: Großes Jammern.

Donnerstag, 12. Januar 2006

Frauenzeitschrift aus der Hölle

Weil ich treue Abonnentin des Magazins "WohnIdee" bin, beschenkt bestraft man mich jetzt ein Jahr lang monatlich und kostenlos mit einer Ausgabe der "Maxi". Heute durfte ich mein erstes Exemplar in den Händen halten.

Nun ja. Ich habe schon ziemlich lange keine Frauenzeitschrift mehr gelesen. Im Wartezimmer beim Arzt greife ich grundsätzlich zum Goldenen Blatt oder der "Bunten" - da weiß ich wenigstens, woran ich bin. Die Maxi hat mich dann heute mal glatt vom Hocker gehauen.

Die Zielgruppe der WohnIdee (also ich) ist laut deren Mediadaten durchschnittlich 44 Jahre alt. So alt bin ich nun auch wieder nicht, aber wie kommt der Vertrieb (oder die Agentur?) des Verlages auf die Idee, dass eine 30 bis 50 jährige Frau so einen Bockmist wie die Maxi gut finden könnte? Was für eine Verschwendung!

Wenn ich die Maxi durchblättere, fallen mir als erstes die Models auf, die kein bißchen älter als 14 sein können und alle mächtig wie die Lolita daher kommen. Die einen sehen zugekokst aus, die anderen unterwürfig, so als wollten sie gerade einem Freier den letzten Hunderter aus der Tasche ziehen. Bemitleidenswert irgendwie, ich möchte sie schütteln und sagen, das ist unter eurer Würde, was ihr hier abzieht. Das erschüttert mich jetzt nicht wirklich, aber eigentlich dachte ich, dass junge Frauen heute die Nummer mit dem sexy Augenaufschlag nicht mehr nötig haben. Zumindest nicht in dem Ausmaß.

Aber egal, weiter im Text. Hier ein paar Kostproben.

"Habe ich im Bett was verpasst?" Welche Sex-Erfahrungen man gemacht haben sollte. Und welche nicht.

Wer ist "man"? Dazu im Text: "Ich will nichts machen, wozu ich von meinem Partner überredet werden muss. Weil ich dann so unlocker bin, dass der Spaß verloren geht."

Was du nicht sagst.

Oder Alex, 28, Koch: "Kommt gut: Girlfriend-Sex. Was gibt es besseres als Sex mit der Freundin?"

Ach ja???

Oder hier zum Thema Schwangerschaft die Headline: "Kann ich wieder schön werden?"

Dann ein 5-seitiger Artikel über Florian Silbereisen, den Volksmusik-Überflieger. "Er ist Pin-up für Sympathien und Sehnsüchte." Gehts eigentlich noch??

"Faltenkitt: Juvenance Deliner wrinkle refilling cream". Ja genau, hab ich ja schon immer gesagt!

Das ist echt Shit, glaubt's mir!

Es gibt so Tage ...

Gestern war so ein Tag, den ich bis mittags mit Übersprungshandlungen verbrachte. Ich saß auf mindestens 8 Aufgaben, alle irgendwie dringend, und war nicht in der Lage auch nur eine davon zu beginnen. Stattdessen hab ich hier mal ein Teechen gekocht, da mal aus dem Fenster geschaut, bißchen rumgesurft, ein Liedchen gepfiffen, den Kater gegängelt, den Staub von der Lampe geputzt.

Immer wieder der Gedanke: Jetzt aber los. Nix. Ich war so unproduktiv, dass es weh tat.

Nach einigen Stunden habe ich es dann immerhin geschafft, meine Aufgaben alle auf einen Zettel zu schreiben. Mit Nummern davor, damit ich weiß, welche ich zuerst, und welche zuletzt erledingen muß. Das ging dann. Bis abends waren drei Aufgaben auf dem Zettel durchgestrichen.

Heute morgen habe ich zuerst den Wecker aus dem Bett geschmissen und dann nochmal vom Gutenachttischchen gefegt. Ich fange schon wieder an, Quatsch zu machen. Hoffentlich hört es auf, wenn ich nachher am Schreibtisch sitze.

Zum Glück ist da noch der Zettel von gestern ...

Mittwoch, 11. Januar 2006

Das Ende der Aue

Städtebauliches Konzept nennen sie das. Ich meine, man müßte hier noch den Claim "Unfug im Namen der Geldgierigen" dranhängen.

Unser Haus grenzt an eine Flußaue. Es hätte schon damals vor 30 Jahren nicht gebaut werden dürfen, denn dies ist eine der berühmten versiegelten Flächen, die man dafür verantwortlich machen kann, dass alle paar Jahre das Jammern über hochwasserüberflutete Häuser groß ist. Auch uns steht das noch bevor. Das nächste Hochwasser kommt – ganz sicher. Es gibt zwar einen Damm, aber früher oder später wird auch der nicht mehr ausreichen. Das wissen wir spätestens nach diversen Fluten der letzten Jahre, die alle Rekorde sprengten.

Jetzt ist es amtlich. Fünf Meter neben unserem Haus wird eine Reihenhaussiedlung gebaut. Mitten ins Hochwassergebiet, entlang der Aue. Im ersten Schritt 15 Gebäude auf engstem Raum. Kein Hof, kein Garten, langweilige Starenkästen von einem Bauträger hochgezogen. Kein Plattenbau – aber sowas in der Art.

In der Stadt haben diese Konzepte sicherlich eine Berechtigung. Aber das hier ist Dorf. Nie wollte ich in so einem Gebiet leben. Jetzt kriege ich es vor die Nase gesetzt.

Scheiße.

aue

Dienstag, 10. Januar 2006

Der magische Lorbeer

Wie viele Lorbeerblätter braucht der Mensch denn so im Leben?

Ich bin seit Gründung meines eigenen Hausstandes im Besitz eines magischen Tütchens Lorbeerblätter. Da zupf ich immer mal wieder eins oder zwei raus, wenn es Spaghetti Bolognaise oder Gulasch gibt. Seit Jahren nimmt der Inhalt des Tütchens nicht ab, es kommt mir so vor, als würde es sich immer wieder von selbst füllen.

Ein Nachfüllpack sozusagen.

Werde ich mir jemals ein neues Tütchen Lorbeerblätter kaufen?

Zerstöregöre

Der Kater hat heute nacht mit der Kralle die Tüte Trockenfutter aufgeschlitzt und sich bedient. Ich bin ihm nichtmal böse – endlich hat der mal was Verbotenes gemacht, der Youngster Hasenfuß.

Eat this:
hills

Freitag, 6. Januar 2006

Der Hahn ist heiser.

Und jedesmal wenn er kräht, denke ich, dass unser Nachbar gerade erstochen wird.

Kann das mal jemand abstellen?

Dove from Above

The guests have been greeted, the stars are now seated





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