Dienstag, 18. Oktober 2005

Heute gab's mal wieder

Scheisse mit Reis Nudeln mit Pesto. Ich weiß auch nicht, warum ich nicht längst aufgehört habe, dieses widerliche Supermarktzeugs zu kaufen ...

Lieschen Müller und ihr Marketing-Diplom

Heute sitzt Lieschen Müller in einer styligen, hippen Münchner "New Economy" Bude. Hier sind die Prüfungsfragen, mit denen sie ihr Marketing-Diplom erlangte.

Multiple Choice.

Hast Du schonmal eine Anzeige gesehen?

○ ja
○ nein

Wieso willst Du ausgerechnet in der Werbung arbeiten?

○ weil das so hip ist
○ weil man mit nur einer Gehirnzelle trotzdem gut rüberkommt
○ weil alle "ah" und "oh" machen, wenn man schon wieder 150 Überstunden angesammelt hat

Was ist ein Konzept?
○ hier was und da was und in der Mitte ein Bild
○ keine Ahnung
○ etwas, worüber man nicht spricht

Wer hat das geflügelte Wort "fit am Mac" erfunden?
○ eine Arschgeige

Was bedeutet 72dpi?
○ Bildauflösung
○ Ärger

Und warum steht in den Mediadaten der Verlage immer 300 dpi?

○ Weil die bescheuert sind
○ Größenwahn
○ weil die im Lotto gewonnen haben

Was versteht man unter einer Freigabe?

○ Wenn ich den Alten mal wieder rausgeschmissen habe
○ Wenn Cola und Red Bull vom Chef bezahlt werden
○ Ein Schriftstück in der Konzeptionsphase

Was erwartest du von deinen Dienstleistern
○ Absoluten Gehorsam
○ Dumpingpreise
○ Unmenschliches
○ Huldigung und Verehrung

Was bedeutet das Eintreffen eines Abgabetermins?
○ Noch zwei Wochen Zeit
○ Mal anfangen, Konzept zu machen

Woher kriegt die Druckerei ihr Papier?

○ Aus der Steckdose
○ Vom Aldi
○ Vom Obi

Wie definierst du "aus Fehlern lernen"?

○ Betrifft mich nicht
○ machen nur Loser
○ verpiss dich

Auf einer Skala von 1 bis 10

... wie sehr muss ich mich eigentlich schämen, dass ich die alten Scheiben von Def Leppard rausgekramt hab und wieder genauso gut finde wie ungefähr vor achzigtausend Jahren?

Montag, 17. Oktober 2005

Er weiß um die Anmut seiner Art

ferris_03

Samstag, 15. Oktober 2005

Meine erste Internetbekanntschaft

Das war 1995, als ich Bekanntschaft mit dem Internet gemacht habe. In der Fachhochschule gab es einen Terminalraum mit diesen schwarzen Bildschirmen mit grüner Schrift, und einem Nadeldrucker. Websites gab es ja noch nicht so viele, ich kann mich an eine erinnern: Chuba Chups Lollies, die Website fanden wir alle ganz toll und aufregend.

E-Mail und Chatten war total angesagt, gesurft sind wir mit Lynx. Das Internet war mit Studenten bevölkert. Es gab da diesen Chat von VH1 per Telnet. In jeder Pause und nachmittags haben wir den Teminalraum geentert um unsere heiß geliebten Chatbekanntschaften zu treffen. Ich glaube, wir waren alle ein bißchen verknallt. Es gab sogar irgendwann eine Party, da haben wir bis in die Morgenstunden zu McHammer und You Can't Touch This getanzt. Ziemlich cool.

Da tauchte eines Tages ein Neuer im Chat auf. Das war ganz interessant, weil der arbeitete bei mir um die Ecke, das fanden wir schnell heraus. Wir haben so geplaudert. Dabei kam wohl auch zur Sprache, aus welcher Stadt ich komme.

Abends saß ich in meinem WG-Zimmer, als die Stimme aus dem Off - mein Mitbewohner - rief: Da ist jemand für dich! Hatte der Typ also über das Nummernschild meines Autos herausgefunden, wo ich wohne - war ja um die Ecke von seinem Arbeitsplatz.

Oh Gott! Da stand einer vor mir, vom Typ wie der Sänger der Foo Fighters nur in häßlich, und begehrte Einlass. Ich war total überrumpelt (und überfordert). Hab ihn reingelassen. In der Küche meine Mitbewohner vor dem Fernseher - Küche voll. Also in mein Zimmer. Aufs Bett setzen - ging gar nicht. No way. Also saßen wir da auf dem Fußboden und versuchten mit der Situation klar zu kommen. Ging auch gar nicht. Also Vorschlag: Bier trinken gehen.

Haben wir dann auch gemacht. Es war "ganz nett", wir haben halt geplaudert. Gemeinsamkeiten gab es keine, aber ging schon irgendwie. Eine zeitlang. Irgendwann wurde sehr deutlich, was der Typ vorhatte, und mir wurde immer mulmiger. Er konnte es gar nicht abwarten, mich wieder nach Hause zu bringen, da stand ja sein Auto. Hoffte, noch "auf einen Kaffee" mit hoch zu dürfen.

Ich war damals sehr ungeübt im Nein-Sagen und zermarterte mir das Hirn, wie ich ihn abwimmeln könnte. So doof, heute würde der Typ eine ziemlich kurze und effektive Abfuhr von mir bekommen. Ich habe aber damals überlegt, ihm tatsächlich aus Höflichkeit noch einen Kaffee bei mir anzubieten.

Der Kerl fing kurz vor meiner Haustür an zu erzählen, dass er Vögel mag und Katzen haßt, weil die seine geliebten Vögel fressen. Und das war's dann - ich lief zur Hochform auf und verpasste ihm die Abfuhr meines Lebens! Geht gar nicht! Geht überhaupt nicht! Ich lass doch keinen Katzenhasser bei mir rein!

Im Chat schaffte er es dann später ganz ohne mein Zutun, sich unbeliebt zu machen. Der Typ wollte was zum Vögeln, das hatten auch die anderen schnell spitz. Einer von den Jungs gab sich dann als Girlie aus und verschwand immer mit ihm in privaten Chatrooms. Was da abging, protokollierte er und gab es uns zu lesen. Es war furchtbar! Ich habs verdrängt und erinnere mich nur noch an ein Bruchstück, das irgendwas mit Champagner und Bauchnabel zu tun hatte. Ich hoffe, der Rest bleibt für immer und ewig in meinem Unbewußten verborgen.

Meine erste Internetbekanntschaft. Mittlerweile habe ich viele davon. Tolle Menschen, denen ich ohne das Internet nie begegnet wäre.

Halleluja!

Ich soll mal was nettes schreiben

wurde mir zugetragen. Ich würde immer nur motzen. Das stimmt.

Ich blogge jetzt seit zwei Monaten und es macht mir Spaß. Vielleicht gerade deshalb, weil ich es als Ventil benutzen kann. Um zu motzen und zu kotzen und um Dampf abzulassen. Hey, ich bin eigentlich eine ganz nette und im normalen Leben hüpf ich gar nicht so oft aus der Hose. Nur manchmal, und dann hilft ein leckeres Essen, und alles ist wieder gut.

Okay, jetzt also mal was freundliches an die überdurchschnittlich klugen und schönen Leser meines Blogs: Klappt den Notebookdeckel zu und hört auf, durch die Blogs zu zappen, zieht euch hübsch an und geht raus, atmet tief durch, helft alten Omas über die Straße, lacht was das Zeug hält, lest Bücher und hört Musik, drängelt nicht auf der Autobahn, kocht euch was leckeres zu Essen, schenkt euren Liebsten Blumen, seid nett zu den Kollegen und spendet an die UNICEF.

Dankeschön.

Donnerstag, 13. Oktober 2005

Und überhaupt

arbeite ich erst wieder, wenn der hier auf meinem Schreibtisch steht.

Basta.

What if the sun refused to shine?

Was war das eigentlich für ein bescheuerter Tag heute? Hab ich gearbeitet oder was war das? Ich erinnere mich nicht. Ich weiß nur, dass da mindestens fünf der allerbesten und nettesten Kunden sind, die darauf warten, dass ich ihnen etwas abliefere, und ich packs einfach nicht. Zumindest nicht heute.

Dieses bescheurte Gefühl, alles Mögliche machen zu müssen und nicht zu wissen, womit anfangen. Dann immer wieder Anrufe. Zu allem Überfluss auch noch Callcenter - laßt das! Ich hasse telefonieren! Und ich will an keiner Umfrage teilnehmen!

Dann der frustrierende Anblick des Kühlschranks. Wann hab ich eigentlich das letzte Mal was zu Mittag gegessen? Ich will Vorsuppe, Lasagne und Nachtisch!

Und mein Karma hab ich mir auch noch versaut. Gestern abend die Spinne hab ich mit 'nem Glas rausgetragen. Das hab ich zum ersten Mal in meinem Leben gemacht! Zum ersten Mal die Spinne nicht gekillt. Heute mittag kam wieder eine rein. Ich hab drauf gehauen, weil ich sauer war. Fuck! Karma-Bonus für'n Arsch ...

Dann die scheiß DVD-Brennerei heute. Erst 50 Prozent Ausschuss produziert. Dann eine Mail: Eine Zahl muß noch geändert werden. EINE Zahl von mindestens 100 Millionen Scheiß-Zahlen! DVDs weggeschmissen. Alle. Nochmal brennen.

Ich machs Radio an - kommt da der doofe Naidoo. Dem hau ich irgendwann nochmal in die schmollende Fresse.

Nee, jetzt ist aber gut. Ich mach mir jetzt 'nen Tee.

Mittwoch, 12. Oktober 2005

Digital Beauty

Auch wenn das feministische Herz in meiner Brust aufbegehrt, den hier muß ich posten:

http://www.glennferon.com/portfolio1/index.html

Auf ein Bild klicken, mit der Maus drüber fahren und Vorher-Nachher-Effekt bewundern.

Bescheuerte Motive, aber hohe Retusche-Kunst.

Igel-Rettungsaktion

Es ist wieder so weit – die Igel finden nichts mehr zu fressen und laufen tagsüber bei strahlendem Sonnenschein auf der Straße rum. Ich hab grad einen von dort gerettet und in den Garten getragen. Da hat er erstmal eine große Portion Katzenfutter bekommen und hat alles aufgemupfelt.

Er ist ziemlich zutraulich, möglicherweise sogar ein alter Bekannter, der im letzten Winter im Keller gewohnt hat. Wär ja schön. Er ist kein wirklich stattliches Kerlchen, aber auch nicht ganz klein. Wenn er will, kriegt er jetzt jeden Tag was zu fressen von mir, und dann kann er sich ein ruhiges Plätzchen im Garten suchen, um dort den Winter zu verschlafen. Plätzchen gibt es genug.

Wenn er sich entscheidet zu bleiben, muß ich ihm noch einen Vortrag halten, dass er gefälligst nächsten Sommer die Schnecken aus dem Garten wegfressen soll. Ich will endlich man 'nen Schnittlauch ernten!

Dienstag, 11. Oktober 2005

Wir waren mal wieder schwoofen

ferris_02

Smashing Pumpkins Reunion?

Die letzten Nachrichten über die Wiedervereinigung der Smashing Pumpkins sind vom Juni. Billy Corgan machte (vielleicht auch nur um sein Solo-Album zu promoten?) die Ansage, dass er die anderen Bandmitglieder wieder in die Band holen wolle. Seither habe ich nichts mehr davon gehört.

Weiß jemand mehr???

Mein aktueller Ohrwurm: Apples And Oranjes. Selten tiefe Stimme, singt mir in die Hose, die Sau!

Von Zwergen die in Becherchen sitzen

Mein Ruf nach dem vollendeten Petit Suisse Becher wurde erhört. Bald geht er in Produktion und mein persönliches Schlaraffenland inkarniert in eine höhere Stufe.

Bleibt die Frage, was ich mit den Kleinen Zwergen mache, die in jedem Becherchen sitzen. Natürlich werde ich sie aufheben und sie gut behandeln, denn es gibt immer viel zu tun für kleine Helferlein im Haushalt. Sie könnten z. B. beim Kochen helfen und kleine Kräuter fein hacken oder mir Salz ins Nudelwasser streuen. Oder mir hier und da einen Knopf annähen und die Socke fertig stricken, die schon seit einem Jahr unvollendet in der Schublade liegt. Für Freiwillige würde ich eine Schnecken-Armee aufstellen, die im Sommer meinen Garten gegen verfressene Nacktschnecken verteidigt. Im Winter dürfen die dann an der Heizung wohnen. Dann bräuchte ich noch einen persönlichen Licht-ausmach-Zwerg, damit ich mich nicht immer so nach der Nachttischlampe strecken muß, und einen Büro-Zwerg, der meinen Papierkram immer gleich abheftet. Die Zwerge dürften dann im Katzenbettchen mit dem Tiger kuscheln und ich hätte immer ein bißchen Schokolade im Haus, die sie bei Laune hält. Natürlich dürfen die Zwerge auch im Waschbecken ihren Badespaß haben und auf dem Wohnzimmertisch Tennis spielen, da hab ich gar nix gegen. Und jeden Samstag dürfen sie mit dem IPod Disco machen, die lieben Kleinen.

Seufz!

Sonntag, 9. Oktober 2005

Der Kasseläner

machts c h vom Kuhern inne Tochte.

Küchengemetzel

Liebe Verpackungsingenieure,

ich esse für mein Leben gerne Petit Suisse. Alle meine Freunde wissen das und bringen mir aus dem Urlaub die leckerern kleinen Becherchen mit. Ich freue mich dann immer sehr. Aber meistens muß ich weinen, wenn ich mal ein Becherchen auslöffeln will. Da ist nämlich immer so ein komisches Papier innen drin, das man erst rausmachen muß, damit man Zucker ins Becherchen reinrühren kann, sonst gibt es doofe Vermengung mit lecker Petit Suisse, Zucker und Papier. Wenn ich das Papierchen rausmachen will, gibt es immer übles Splattatter in der Küche und alles fällt auf den Fußboden oder bleibt am Möbel kleben und das Papierchen sammelt sich unter meinen Fingernägeln. Dann bin ich immer traurig und kriege einen roten Kopf weil ich denke, dass Verpackungsingenieure mich verarschen wollen.

Lieber Vorstand von Procter & Gamble. Bitte kauft Nestlé und nehmt denen den Petit Suisse weg. Entlasst die Verpackungsentwickler oder gebt ihnen einen Job in der Administration oder lasst sie wochenlang Papierchen aus Becherchen friemeln. Ihr habt da so einen Verpackungsingenieur den ich kenne und der würde mir ein Petit Suisse Becherchen basteln, wo ich nie mehr weinen müßte. Das hätte sogar einen kleinen Einfüllstutzen für den Zucker und würde sich selbst umrühren und mir anschließend in kleinen Häppchen in den Mund segeln. Bitte, bitte!

Betriebsausflug

Weil meine eigenen Betriebsausflüge (als Freiberuflerin) immer so langweilig sind und meistens in einer einsamen Shopping-Tour enden, die mir kein Chef der Welt zahlt, war ich am Freitag auf einen Betriebsausflug eingeladen. Es ging nach Paderborn auf die Driving Range, Golf lernen.

Meine erste Assoziation war "ups" gefolgt von "na ja" mit einem Anflug von "hm". Golf ist doch was für alte Leute, Snobs, Spießer und Angeber. Außerdem die Sportart mit der höchsten Todesrate - man stirbt dabei eines natürliches Todes. Aber immerhin gab es Schnittchen und Cola.

Meine anfängliche Skepsis hat sich schnell in Luft aufgelöst. Abschlag üben ist total geil. Man holt mit dem Schläger ziemlich weit aus und schlägt mit unglaublicher Geschwindigkeit auf den Ball. Wenn der wegfliegt macht das Plopp und man freut sich sehr. Wenn man stattdessen den Schläger in den Boden kracht, tut das ziemlich weh, wenn man daneben haut, tut das auch sehr weh. Und überhaupt, wenn man 100 Bälle geschlagen hat, tut einem alles weh, und man kann keinen einzigen Ball mehr schlagen, ohne den Schläger hinterherzuschmeissen, weil man keine Kraft mehr hat.

Manchmal flog der Ball besonders toll, wenn ich mich auf den Schlag gut vorbereitet hab. Kurzer Probeschlag in die Luft, Konzentration, Ball angucken, Konzentration, Ziel angucken, Konzentration, Bewegung nochmal in Gedanken durchgehen, Konzentration, vornehmen beim Schlagen nur auf den Ball zu gucken, Konzentration, Ball schlagen, dabei Mantra (Coca Cola) sprechen. Ab die Sau.

Und manchmal hab ich mich einfach nur hingestellt und das Ding durchgezogen, und der Ball ist genauso geil geflogen wie mit meditativer Einstimmung.

Werde ich beizeiten mal noch wissenschaftlich erörtern, warum das so ist.

Wenn man schonmal in Paderborn ist, muß man auch ins Museum gehen. Dort gibt es das weltgrößte Computermuseum - unser zweiter Programmpunkt. Sehr beeindruckend, aber zu anstrengend, wenn bereits zwei Stunden nach Ablegen des Golfschlägers der Muskelkater durchbricht.

Ich habe eine echte Enigma gesehen, es aber bedauert, dass man kein Schemelchen vor die Vitrine gestellt hat, denn mit meinen 1,60 Meter konnte ich nicht von oben draufgucken. Sehr unlöblich, liebe Museumsdirektion - eine Enigma stellt man einfach nicht so hoch, denn die wollen auch kleine Leute sehen.

Im Museum gelernt, dass man diese großen Drehtüren, wo man zu dritt oder zu viert in eins von drei Kämmerchen gehen muß und dann mit der Türgeschwindigkeit mitgehen muß - dass diese Türen gefährlich sind und es gar nichts nützt, wenn der rote Knopf auf der anderen Seite draussen angebracht ist (auch Monstersätze müssen mal sein). Der Fuß vom Kollegen ist noch dran, ich hoffe, der psychische Schaden hält sich auch in Grenzen.

Das war ein schöner Tag. Was danach kam würde Sie, meine lieben Leser nur langweilen, denn es besteht hauptsächlich aus meinem Wehklagen und Jammern und Weinen über meine schmerzenden Muskeln an Stellen, die nie ein Mensch zuvor ... undsoweiter, Sie wissen ja ...

Mittwoch, 5. Oktober 2005

Wir werden immer mehr

Wir sind Papst, Deutschland und jetzt auch noch Nobelpreisgewinner. Was ich ausserdem gern sein möchte ist Olympiasieger, König der Löwen, Marsmensch, Pantoffeltierchen und Prinzessin.

Das kann ja nicht mehr lange dauern.

Dove from Above

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